Brustvergrösserung von A auf C

Wenn Frauen sich die Brüste vergrössern lassen möchten, hat dies viele Gründe. Doch wie verläuft eine Operation und was müssen die Frauen nach der Brustvergrösserungs-OP von A auf C beachten? Im Bereich der plastischen Schönheitschirurgie gehört die Brustvergrösserung zu den häufigsten Operationen. Die Gründe, warum Frauen einen solchen Eingriff an sich vornehmen lassen, können vielfältig sein. In der Regel sind sie psychologisch bedingt. Darüber hinaus führt eine Brustvergrösserung bei Frauen in vielen Fällen auch zu mehr Lebensqualität.

Was im Vorfeld einer Brustvergrösserung passiert

Statistisch gesehen entscheiden sich die Frauen für Brustvergrösserungen von A auf C. Bei fast jeder Operation werden den Frauen Implantate eingesetzt. Doch es gibt keine einheitlichen Implantate. Vielmehr hängt es von der Anatomie und Beschaffenheit der Brust ab, welche Implantate bei einer Brustvergrösserung eingesetzt werden. Zudem unterscheiden sich die Implantate untereinander vom Volumen. Normalerweise müssen sie ein Volumen von 300 bis 350 Milliliter aufbringen, um eine Brustvergrösserung von A auf C zu erreichen.

Brustvergrösserung von A auf C: Was Frauen beachten müssen

Auch hier hängt es vom jeweiligen Körperbau der Frau ab, für welches Volumen sich der behandelnde Arzt entscheidet. In einem Arzt- Patienten-Beratungsgespräch werden solche Fragen im Vorfeld geklärt. Des Weiteren baut sich in einem solchen Gespräch auch eine persönliche Arzt-Patientin-Beziehung auf und es wird über mögliche Risiken im Zuge der OP gesprochen. Auch werden die Brüste im Vorfeld der OP ausgemessen, da der Eingriff bei jeder Frau eine individuelle Angelegenheit ist.

Wo das Implantat platziert wird

Nun schneidet der behandelnde Arzt bei der Brustvergrösserung nicht einfach drauf los, sondern muss bei seiner Patientin entscheiden, ob die Implantate vor oder hinter dem Brustmuskel eingesetzt werden. Entscheidend ist die Beschaffenheit der Haut.Vor allem der Bereich des Dekolleté spielt bei der Setzung der Implantate eine wichtige Rolle. So muss die Haut mindestens eine Dicke von zwei Zentimetern haben, damit das Implantat gut darunter platziert werden kann und die Ränder nicht sichtbar sind. Ist die Haut nicht dick genug, kann es passieren, dass sich das eingesetzte Implantat darunter abzeichnet, was aus ästhetischer Sicht unschön ausschaut.

Brustimplantat hinter dem Muskel

So unterscheiden sich die Patientinnen hinsichtlich der Hautdicke. Frauen mit dünner Haut empfehlen die Ärzte in der Regel die Implantate hinter den Brustmuskel setzen zu lassen. So sind sie einerseits nicht sichtbar, andererseits werden sie besser kaschiert. Allerdings gibt es einen entscheidenden Nachteil: Implantate mit einem Volumen von mehr als 390 Millilitern haben normalerweise hinter dem Brustmuskel keinen Platz. In den meisten Fällen wird den betroffenen Frauen aus diesem Grund eine Brustvergrösserung von A auf B empfohlen. Nach rund einem Jahr kann dann bei den meisten Frauen eine erneute Vergrösserung von B auf C vorgenommen werden, da sich der Brustmuskel durch das Implantat entsprechend gedehnt hat.

Verlauf der Operation

Eine Brustvergrösserung von A auf C ist ein chirurgischer Eingriff, der bei Bedarf unter Vollnarkose durchgeführt wird. Dabei entscheidet sich der behandelnde Arzt in der Regel für einen Schnitt in die Unterbrustfalte. Darüber hinaus ist auch die sogenannte axiliäre OP-Methode möglich, bei der ein Schnitt in die Achsel gemacht wird. Im Anschluss daran werden die entsprechenden Implantate an den vorher markierten Stellen in die Brust gesetzt. Normalerweise erfolgt die Brustvergrösserung von A auf C in einer Operation. Es kann jedoch sein, dass dafür zwei Operationen gemacht werden. Dies ist dann der Fall, wenn die Haut der Patientin nicht die notwendige Elastizität aufweist, die für das Einsetzen der Implantate wichtig ist. In der ersten Sitzung werden die Brüste auf B vergrössert. Wenn sich die Haut ausreichend gedehnt hat, wird in der zweiten Brustvergrösserungs-OP auf C vergrössert.

Nach der Operation

In den meisten Fällen werden die Frauen nach der OP zur Brustvergrösserung Schmerzen haben. Laut einstimmigen Angaben der Mediziner ist dies jedoch normal und gehört zu den postoperativen Erscheinungen. Darüber hinaus kann es in den ersten Tagen nach der Operation zu Schwellungen der Brüste kommen. Hier helfen Schmerzmittel, die die auftretenden Schmerzen lindern. Bei einer Operation mittels Vollnarkose verbleiben die Frauen üblicherweise bis zu zwei Nächte in der Klinik zur Beobachtung. Generell empfehlen die Ärzte nach einer Brustvergrösserung von A auf C eine Schonzeit von rund zwei Wochen. In dieser Zeit kann sich der Körper gut von der Operation erholen. Auch werden in dieser Zeit regelmässige Kontrollen durch den Arzt durchgeführt. So werden eventuelle Komplikationen nach der Operation vermieden.

Kosten im Vorfeld abklären

Eine Brustvergrösserung in der Schweiz von A auf C ist je nach dem eine finanziell kostspielige Angelegenheit, die nicht von der Krankenkasse bezahlt wird. Aus diesem Grund sollten die betroffenen Frauen die Kosten vorher mit dem Arzt abklären, den Sie sich ausgesucht haben. Patientinnen können im Vorfeld der Operation mit der Kasse abklären, ob es einen Zuschuss gibt oder nicht. In den meisten Fällen wird eine Brustvergrösserung von A auf C allerdings privat gezahlt und auch in Privatkliniken durchgeführt. Auch sollten sich Frauen nicht von unseriösen Angeboten zur Brustvergrösserung verleiten lassen, sondern ausgiebig recherchieren, welcher Arzt über ausreichend Erfahrung verfügt.

Häufig gestellte Fragen zu der Brustvergrösserung